Outstanding work agents!

Outstanding work agents!

Originally shared by Christoph Ramp (ovnn)

Operation CUBS

English short version below

März 2013 Idee eines großen Layers über MV. Durch den Wegzug von CodeZ ist die Idee wieder in den Hintergrund gerückt.

November 2013 die Idee kommt zurück und es wird gefragt wie das Interesse an so einer Aktion ist Marko Leikhof  ist sofort Feuer und Flamme. Kurze Zeit später sind auch Ronny M.  und Sandra Weingärtner  dabei. Es wird eine Community gegründet und es werden die Eckpunkte bestimmt. Erste Interessenten werden mit ins Boot geholt. 

Dezember 2013 der Keyaustausch beginnt und der Termin wird auf den 16.2 festgelegt. Ich nehme Kontakt mit Polen auf, was sich aufgrund der Sprachbarriere als recht schwierig erweist und es bleibt bei einer Keylieferung in Swinemünde 

Januar 2014 Aufgrund der Oder verschieben wir das Nordost Portal weiter nach Deutschland somit wird das Cleaning einfacher. Dafür wird der Keytransport für das neue Portal komplizierter. Aber auch das gelingt, sodass wir eine Woche vorher alle Keys richtig verteilt haben. 

Februar der Monat der Ausführung. Immer wieder wird die Lage gecheckt welche Punkte wir beachten müssen. Aufgrund der Checkpoints kommt die Idee der Nachtschicht auf. Wie sonst bekommt man es hin die Felder über 2 Points zu halten. Der erste Checkpoint ist um 3 Uhr, der nächste erst um 8. 
Damit steht fest: Es wird eine Nachschicht.

Alexander Wache  und ich analysieren immer wieder die Lage. Er wird am Abend unser Auge auf der Intel sein.

Die Nacht kommt und immer mehr Teams brechen auf. Die Operation läuft an und es gibt kein Zurück mehr - wir ziehen das jetzt durch. 


Cleaner Feldberg
Den ganzen Tag über schaut es so aus als ob ich nach Fürstenberg muss. Im Laufe des Nachmittags verschwindet der Link aber. Der Weg ist frei, wir grübeln: “Fahren oder nicht hin fahren?”. Entscheiden uns aber um 22 Uhr auf Nummer sicher zu gehen. Um 23 Uhr fahre ich los nach Neustrelitz. Um 1 Uhr 40 bin ich da und hacke erstmal die Portale. Man weiß ja nie ob man die Keys heute Nacht noch braucht. Um 2 Uhr 20 stehe ich dann neben dem Panzer in Fürstenberg, warte auf meinen Einsatz. Doch es bleibt ruhig. Kurz vor der Linkzeit färbe ich das Portal zur Sicherheit um. Kurz danach habe ich ein blaues Dach und weiß: Das erste Feld steht. Zufrieden mache ich mich auf die Rückreise, mein Job hier ist getan. Auf dem Rückweg nehme ich noch Portale am Wegesrand mit.

Team Neustadt-Glewe
Aus Hamburg kommend macht sich das nächste Cleaner-Team auf den Weg. Da noch etwas Zeit war, wurde der Entschluss gefasst die Region um Ratzeburg mit einigen Schutzfeldern zu sichern, um Links aus dem Hamburger Raum in die Linkstrecke Lübeck-Neuhaus auszuschließen. Dabei konnten wir auch ein erst kurzvorher entstandenes größeres grünes Feld “entsorgen”. Über Büchen und Schwarzenbek konnten wir den Linkkanal gut absichern und machten uns dann auf den Weg Richtung Neustadt-Glewe. Doch was war das? Ein Portal voraus, grün mit einem 8er reso und sonst nur 1er resos mitten im nirgendwo? Da hatte wohl ein Hamburger Frosch ein verstecktes Langzeitport, die Betonung liegt auf hatte. 
Nun ging zum ersten Störlink. Unserer OPs hatte uns erst kurz vorher dieses zusätzlich Ziel genannt, so dass wir uns das noch nicht auf der Karte anschauen konnten. Im Navi ließ sich der Ortsname auch nicht finden, also mussten wir hier etwas Lotsendienste von unserem OPs in Anspruch nehmen, so dass auch dieser neu entstandene Störlink schnell weg war. 

Der Zeitverlust durch diese Aktion war allerdings größer als geplant und der Zeitpuffer, mit dem das Aufräumteam gestartet war, schmolz dahin. Ab jetzt gab es keine Zeit mehr zu vertrödeln. Schließlich musste am Ende noch ein kleiner Fußmarsch in unbekanntem Terrain absolviert werden. Trotzdem durfte jetzt nicht zu hektisch agiert werden, denn es musste mit grüner Gegenwehr im Zielgebiet gerechnet werden. Schutzlinks für unsere Linkstrecke waren ein Muss. Wie sich letztlich heraus stellte, waren unsere Sorgen zwar unbegründet, zu diesem Moment rechneten wir allerdings mit dem Schlimmsten und wollten es nicht darauf ankommen lassen. Also weiter zum nächsten Portal, die Zeit drängte.

Hätten die Erleuchteten von unserem Plan gewusst, wäre jetzt der letzte Moment, um die Aktion zu vereiteln. Die Linkstrecken waren frei von grünen Links und es lagen noch keine Schutzlinks. Wenn ein einzelner erleuchteter Agent aktiv gewesen wäre und wild Links aufgespannt hätte, würden wir unseren Zeitplan nicht mehr einhalten können. Die nächsten 10 Minuten wurden spannend und die Blicke blieben auf der Intel-Karte hängen, während sich der kleine GPS-Tag auf das Zielportal zu bewegte um den erlösenden Schutzlink zu spannen.
Ankunft des Team im Ort - ein Blick auf die Intel zeigte keine grünen Links.
Das Portal wurde Abgerissen und eingenommen - weiterhin keine neuen grünen Linien auf der Karte zu sehen.
Die Keys zum Linken wurden geladen, das Zielportal erschien, der Link wurde gesetzt … und Stand!

Das war die große Erleichterung! Der Linkkorridor für diesen Bereich war gesichert. Aber damit war die Aufgabe des Teams noch nicht erledigt. Jetzt stand nur noch ein Portal auf der Liste. Und ein Blick auf die Uhr verriet nichts Gutes. Nur noch wenige Minuten bis zur Linkzeit und zur wichtigen Wertung. Ab ins Auto und weiter ging es. Denn wir wussten ja, dass am Zielort noch ein Fußmarsch auf uns wartete.

Am Parkplatz angekommen dann plötzlich große Verwirrung. Nach unser Info sollten wir hier einen Störlink abräumen, nur dass der blau war, war bei uns nicht angekommen. Hektische Nachfragen beim OPs brachten leider keine Antworten, hier hatte wohl ein technisches Problem zugeschlagen. Da nur noch wenige Minuten verblieben, haben wir alles auf ein Karte gesetzt und sind im Laufschritt immer am Zaun entlang, zu den beiden Portalen und haben, da wir keine Infos mehr bekamen beide gedreht. Noch bevor wir die grünen Portale wieder runterschießen konnten färbte sich der Scanner blau. Es war 2:59. Die Operation war also ein Erfolg.

Team Kyritz
Unser Ein-Mann-Team aus Kyritz hatte eine einfach klingende Aufgabe: Mache deine eigenen Portale kaputt! Was allerdings gleichzeitig bedeutete, dass eine große Anzahl von Jarvis-Viren benötigt wird. Und die mussten erst einmal aufgetrieben werden. Es wurde gefragt, gesucht und gehackt. Zum Glück fanden sich die nötigen Viren im Verlaufe des Tages an, sodass der Aktion nichts mehr im Wege stand. Dass es am Ende wieder ganz anders kommen würde als, eigentlich geplant, konnten wir jetzt noch nicht wissen.

Der Linkkorridor musste nur von unseren eigenen Links geräumt werden und das auch nur an zwei unterschiedlichen Orten aus. Unser Agent war vor Ort und wartete auf sein Zeichen. 1:00 Uhr verging und es blieben noch ungefähr 90 Minuten, bis es los gehen sollte. Plötzlich tat sich etwas Ungeplantes im Scanner. Eine Angriffsmeldung aus dem Zielgebiet. Ein erleuchteter Agent war unterwegs. Waren Teile unseres Planes durchgesickert? Der Blick auf die Intel-Karte überraschte uns dann aber. Unsere blauen Portale, die wir im laufe der Nacht hätten drehen müssen, wurden gerade von unserem grünen Überraschungsgast selbst abgerissen. Als dann auch keine weiteren störenden Links gezogen wurden waren wir erleichtert. Eine gute halbe Stunde vor unserer geplanten Linkzeit war in der Stadt Ruhe eingekehrt und nur noch ein einzelnes blaues Portal störte unseren Plan.

2:45 Uhr kam der Befehl zum Viruseinsatz. Ab jetzt lag es in der Hand der anderen Teams und Linker. Dann schlug die Uhr drei. Und der Operator vermeldete: “Die Felder stehen! Voller Erfolg!” Durch die unerwartete Hilfe war das eine sehr ruhige Nacht gewesen. Auch wenn man den ganzen Portalen ein bisschen hinterher trauerte, die für diese Aktion aufgegeben werden mussten. Aber ein Blick zuhause auf die Intel-Karte ließ das schnell vergessen, als gesamt MV in einem schönen Blauton erstrahlte.


Team Loitz/Altentreptow

Loitz. 

Eigentlich reicht dieser Satz schon aus, um zu dokumentieren, wie unspannend und unspektakulär der Abend hier verlief. Loitz. Da ist nichts. Nichts. Und davon alles voll.
Als Mecklenburger weiß man, was einen ungefähr erwartet, wenn man in dieses Nichts fährt. Um dem Abend bzw. der Nacht ein wenig Sternenstaub zu verleihen, war die Abfahrt so rechtzeitig gesetzt, dass in einem Garten auf dem Weg noch reichlich geerntet werden konnte, bevor es dann in dieses Nichts ging. Am Zielportal 1, mitten im Ort, war alles duster. Ein Auto (ein Westwagen!) erregte hier ohnehin schon Aufmerksamkeit. Auch der Flüstermodus half nichts: Die Gardinen an den ersten Fenstern bewegten sich schon, die anschlagenden Hunde weckten den Rest vom Dorf. Also: Fix drehen und weiter. 

Weiter durch das Nichts.

Da der zeitliche Puffer großzügig bemessen war, konnte ich die Wartezeit damit verbringen, Teile des Hüttenburgerextremvielfleischmitsosseundbrot wieder vom Fahrersitz und aus sämtlichen Ritzen zu entsorgen. Dabei halfen die Ecken der Käsegipfel nur geringfügig. Ein halbstündiger Umweg zu einer Tankstelle mit Wasser und Reinigungszeug (im Nichts sind Tankstellen very rare!) war locker drin. 

Genau so unspektakulär war dann Altentreptow. Nur wenig mehr als Nichts. Zielportal 2 war flugs nach Freigabe gedreht, am Zielportal drei eine seltsame Ansammlung von parkenden LKW, die sich nicht nur wegen des aufkommenden Windes rhythmisch hin und her bewegten. Letzte Freigabe vom Operator, dann drehen und fertig werden. Der Blick auf den Scanner zeigte: Operation gelungen, das Nichts war dicke blau. Viele Mecklenburg-Units für den Wiederstand. Jubelstürme in der comm.

Dann aber nichts wie weg und zurück in die Groß….in die Sta… naja, nach Schwerin. Nach knapp 500km und fünfeinhalb Stunden: Bett. Wie geil.
Danke für die Nacht im Nichts. 
(Respekt an Planer, Operator und natürlich alle beteiligten Agenten. War ein super Spaß!)

Team Goldberg/Waren
Eines schönen Tages kam +Christoh Ramp der Papa-Schlumpf der Resistance Schwerin auf mich zu und
spach ein paar Sätze über die Idee unser Bundesland mit zwei oder drei großen Feldern unter ein hübsches 
blaues winterliches Mäntelchen zu packen.
Es dauerte ungefähr eine Sekunde bis feststand "Yo dat machen wir klar..."
Gesagt getan und Christoph begann zu planen , zu zeichnen und Ideen auszubrüten wie es umsetzbar wäre.
Schnell fanden sich weitere begeisterte Schweriner und auch Spieler aus Hamburg sowie Lübeck wie Sandra Weingärtner   Palle Frens  Tobias Bußmann  und viele mehr die ihren Support anboten.

Keys farmen , transportieren und all die Dinge waren zeitnah erledigt und wir näherten uns dem Tag des jüngsten Gerichts im Kampf gegen die grüne Pest in unserem Bundesland.

der Abend davor :
 
Nicht mehr lang und es wird losgehen...es gibt  letzte Absprachen , große Vorfeude aber auch Anspannung macht sich breit. Auf gehts zu Tankstelle für die letzte Waffenpflege: die "Burster Bitch Evo III " wird getankt und gewaschen 
Zuhause dann schon mal alles checken , Akku-Packs sind geladen , Datenvolumen ist frisch ...

die Nacht der Nächte :

Wir planen als Linktime kurz vor 3 Uhr um perfekt zum Checkpoint die Felder zu haben. Ganz schön früh am Morgen aber
mit den Erfahrungen der letzten Monate durchaus sinnvoll, um für das Projekt möglichst wenig Gegenwehr zu haben.
Gegen 0.00 Uhr machen Martin Siggelkow  und ich mich auf den Weg ins Feld um zu cleanen was der Operator uns vorgibt. Bis 2.00 Uhr läuft alles nach Plan. Unser nächstes Ziel ist eine Protal mitten im Nichts der Mecklenburgischen Tiefebene...Laut Navi sind wir da...aber kein Portal in Sicht auf dem Scanner !!! Kurze Panik im Auto... " Lass uns schnell auf der Intel schauen!" "Mist...wieder mal mitten im EGDE-Land und die Intel braucht ewig!!! "
Nach bangen Minuten finden wir die Lösung...Das Portal steht laut Navi 8,1 km weit entfernt , also Vollgas Herr Kutscher!
Nachts zügigst durch Waldschneisen der Pampa zu fahren nachdem die Kollegen schon Fuchs und Rehsichtungen gemeldet hatten, scheint nicht die beste Idee zu sein aber es bleibt keine Wahl...Portal erreicht! Killen!!! Die L8 XMPs machen einen guten Job und die störenden Links fallen schnell.
Auf zum letzten Portal auf der To-Do Liste , daß wir kurz vor 3 Uhr erreichen...Schnell umgefärbt und dann das bange Warten!!!

Absolute Stille im HO...dann kommt der Screenshot! * Yiiihaaaa , wir haben es gepackt !!! *

Team Brüel

Bei einer 8-Farm-Session kommt die Anfrage von MarkusvonM ob ich nicht Lust hätte Cleaner zu spielen. Die ungefähre Zeit wurde mit späten Abend angegeben. Die Frage nach dem Ziel der Aktion wurde sehr vage mit „großes Blau über MV“ beantwortet. Mehr Information brauchte ich nicht um dabei zu sein. Um mich trotzdem adäquat vorbereiten zu können, studiere ich genauestens mein Horoskop sowie den Ingress-Mondkalender (blaue Fassung) und entscheide mich, aufgrund des Vollmonds, für Letzteren. Mit vollen Akkus, vollen Tank und vollen Inventar sacke ich MarkusvonM ein und die Reise kann losgehen. Aus dem Off werden wir von Alexander Wache aka AxlCoon begleitet, der für diesen Abend unser Fluglotse ist. Den Reiseplan hat Alexander uns schon mitgeteilt. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit schlafen die Frösche bereits, so das wir in aller Ruhe noch unbekannte Portale aufstöbern und außerplanmäßig noch ein Abstecher nach Wismar machen können. Und weil immer noch Zeit ist, werden Geschwindigkeitsrekorde auf der Autobahn aufgestellt und eine kleine Diashow veranstaltet. Kurz vor Ultimo stehen wir auf einem Autobahnparkplatz und bewundern ein Toilettenhäuschen. Dieses unscheinbare Häuschen stellt ein Portal dar, welches blau ist und ein störenden Link beinhaltet. Hier dran hängt nun also das Gelingen der Aktion? Scheinbar ja. Wir beschwören einen Jarvis-Virus und kloppen Jarvis als gleich auch wieder aus dem Portal. Dann gespanntes Warten, bis der Scanner sich blau färbt. Es ist geschafft, der Plan scheint aufgegangen zu sein. Allgemeines Abklatschen im HO und dann nichts wie nach Hause.

Markus und ich danken allen Beteiligten :) 

Cleaner Lahlendorf/Laage
Große Felder haben ein magische Anziehungskraft auf Schlümpfe. Und so war die Anfrage zur Mithilfe bei einer Aktion MV zuzudecken schnell beantwortet :D
Die Herausforderung diesmal: lange Links quer durch MV ziehen und damit komplett unter blaue Felder zu verstecken... Und wer gelegentlich die Intel-Map beobachtet sieht das gerade mitten in MV die Links oft wild kreuz und quer verlaufen. In meinem Aktionsradius störten für das Projekt eins meiner eigenen Felder mit rund 70km langen Links und mehrere grüne.

Da die Ops den Zeitpunkt der Aktion schon frühzeitig bekannt gaben, wollte ich mein Feld Punktgenau zerfallen lassen indem ich rechtzeitig das rechargen einstellte. Aber wie so oft haben viele Spieler keys von populären Portalen und so stand schon einige Tage vor dem Event fest das „kein rechargen“ nicht mehr ausreicht. Nun hoffte ich auf die Unwissenheit unserer grünen Gegenspieler und hatte tatsächlich teilweise Glück. Denn eins der Eckportale wurde zerlegt und mir damit rund 50km Fahrstrecke erspart :)

So konnte ich mich am Abend vor der Aktion noch entspannt auf der Couch rekeln während dessen meine blauen Freunde in Ihren Schlumpfmobilen schon durch MV rasten. Ich hatte mir die spätest mögliche Startzeit ausgerechnet und dann unterwegs verkniffen irgendein Portal zu bearbeiten, um ja nicht aufzufallen. So konnte ich mich auch eher auf den Wildwechsel und die lebensmüden Füchse konzentrieren die morgens um 1 Uhr die Flugschneise kreuzten ;)

Für ein eigenes Portal brauchte ich einen grünen Virus, aber sollte ich das dann gleich plätten. Ich fand es schade um die starken Schilde und so entschloss ich mich dieses Portal auf dem Rückweg nochmal zu flippen. Dies bedeutete zwar einen zusätzlichen Umweg von 25 km, aber da ich wusste wie viel einige meiner Mitstreiter in dieser Nacht runterbrettern, war die Entscheidung eher mit der Angst verbunden entdeckt zu werden. Denn mein 2. Ziel (Laage) ist bekannt für aktive Frösche, die auch schon mal auf nächtliche Schlumpfaktivitäten schnell reagieren und damit die Aktion gefährden könnten.

Und so flog ich über die Autobahn Richtung Laage, immer mit einem Auge auf der Map und mit dem Ohr am HO. Aber in dieser Nacht war und blieb es auf Seiten der Frösche sehr ruhig. Rechtzeitig in Laage angekommen meldete ich Bereitschaft an und fragte nochmal kurz meine Einsatzzeit bei den OPs ab. Um dann kurz vor der geplanten Linkszeit die störenden Links durch eliminieren der Portale zu entfernen. Kaum waren alle Links beseitig, wurde es im HO lebhaft. Ich konnte gerade noch 2 Links setzen bevor ganz MV unter blauem Himmel lag. Super geplant – der Zeitplan passte. Und sooo gab es überschwenglichen Jubel im HO.... Mir blieb jetzt nur noch Laage zu „entgrünen“ und auf dem Rückweg das gut geschützte Portal zurück zu drehen.

4:37 Uhr bog der Schlumpfbeeren-Bomber auf den heimischen Parkplatz, und in der Hoffnung das die Felder möglichst lange halten, haute ich mich aufs Ohr....

Vielen Dank an alle beteiligten – mit euch immer wieder gerne  :D
Hansi K (adminhans)

Team Rügen
Das Aufräum-Team für die größte Insel Deutschlands, Rügen, hatten eine relativ einfache Aufgabe. Die zwei Links nach Travemünde und Swinemünde liefen großteils über die Ostsee und mussten nicht erst noch geräumt werden, nur in der Ortschaft Sassnitz mussten einige blaue Portal umgefärbt werden, um den Weg Richtung Polen frei zu machen.

Um direkt und ohne Vorwarnung zuschlagen zu können, wurde entschieden, die Störlinks erst kurz vor der geplanten Linkzeit zu entfernen. Agenten, mit ausreichend Viren ausgestattet, wurden nach Sassnitz gefahren und erkundeten die Ortschaft. Der Rest machte sich auf den Weg zum nordöstlichsten Portal in Mecklenburg Vorpommern und hielt sich bereit, um im entscheidenden Moment das nördliche der drei MV-Felder aufzuspannen.

Auf Sassnitz gab es dann eine Überraschung: Auch wenn überall in Mecklenburg Vorpommern der Frühling schon Einzug hielt, war im Hafen von Sassnitz noch tiefster Winter! Die Mole war mit Eis komplett überzogen. Und diese Eisdecke galt es zu Überwinden, um an das wichtige Portal am Molenkopf zu gelangen. Ein falscher Schritt und man könnte im Wasser landen. Zum Glück waren wir vorgewarnt und hatten Taschenlampen dabei, um zumindest in der Dunkelheit noch den Weg zu finden.

Die Positionen wurden mehr oder weniger schnell eingenommen und wir warteten auf das OK vom Operator. Erst kurz vor 3:00 morgens sollten die Portale gedreht werden. Dann endlich, zehn Minuten vor der geplanten Linkzeit kam im COMM der Befehl, die Portale zu drehen. Jetzt musste es schnell gehen um den Weg noch rechtzeitig frei zu bekommen. Und eine Schlitterpartie erwartete uns noch auf dem Rückweg!

Die Zielportale wurden gerade rechtzeitig gedreht und es wurde gespannt auf den Scanner geschaut, denn jede Sekunde wollte ein blaues Feld über unseren Köpfen erscheinen. Aber nichts geschah. Auf einmal die Meldung: “Ein Link liegt noch im Weg!”. Der Übeltäter war auch sofort gefunden. Ein paar Sekunden und einen Virus Später war der Weg frei und nur wenige Sekunden vor der so wichtigen Wertung erschien das geplante Feld! Wir hatten es geschafft! der Norden von MV war vor dem Einfluss der Shaper geschützt. Aber wie sah es im restlichen Bundesland aus? Waren die Teams auch dort erfolgreich gewesen?

Ja waren sie 3 Felder mit insgesamt 1.300.000 #mindunit  

English Version
March 2013, we had the idea of covering MV under a big layer. The idea got scrapped because CodeZ had to move away, though.

November 2013: the idea returned to our minds, we asked around how much people are interested in actually doing it. Marko Leikhof  was instantly all over it.
A little bit later Ronny M.  and Sandra Weingärtner  had also joined the operation. We created a community for it and were looking for suitable anchors.
We aquired more and more people for our cause.

December 2013: we began exchanging keys, the deadline became the 16th of February. I started to establish contact with Poland which became quite an ordeal because of the language barrier, so we just went with a key delivery at Swinemünde.

January 2014: because the river Oder would have made it quite difficult to clean around the northeast anchor we had to look for a portal closer to Germany. This, on the other hand, made the key transfer more difficult using the new portal.
But we succeeded in doing so, it took us one week to distribute all the keys.

February would be the month where we implement our plan. We always checked which points would be the most critical to clean.
Because of the new checkpoint system we got the idea of doing it as a nightstalker operation. There would have been no other way to to hold the fields over 2 Checkpoints, the first one was at 3:00AM the next at 8:00AM.
So it was settled: we would definately do a nightshift operation.

Alexander Wache  and I were analyzing the situation all the time while Alex being the eye for this evening.

The night came, more and more of our teams were getting on their way. The operation was beginning and there was no turning back - we were going to pull this off.

3Fields  and 1.300.000 Mindunits are the results.

Agents involved
@Axelcon
@MarkusvonM
@hukelum
@schLingLx
@aba
@esspee
@trockenasche
@squeeza
@roverlady
@adminhans
@Marschländer
@gorillahunter
@labskausmitei
@patientnull
@kasbah
@PrimeMover
@bronzi
@Tuffel
@Broiler0815
@genderkilla
@BicMac0205
@gedankenegel
@ovnn

#resistance   #sitrep   Ingress  #cubs   #mecklenburgvorpommern    #germany   #ingressreport  


Anne Beuttenmüller   Brandon Badger   Joe Philley  Ingress 














Comments

  1. Joe Philley it was pure pleasure building it and it is big honour for us that you share it... :)

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